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Vienna Business District Nord

Die Betriebszone Heiligenstadt erstreckt sich im Norden zu beiden Seiten der Muthgasse zwischen der Franz-Josefs-Bahn bzw. dem Bahnhof Heiligenstadt und der entlang des Donaukanals laufenden Nußdorfer Lände. Im Süden reicht das Areal bis zum Betriebsgelände Spittelau der Wiener Linien. Dieser traditionelle Medienstandort hat sich in den letzten Jahren zu einem modernen Bürostandort mit einem Biotechnologie-Cluster entwickelt. Der nördliche Teil des Areals erfährt derzeit unter dem Namen „Stadtquartier Muthgasse“ einen durch zahlreiche Neuentwicklungen beeinflussten Transformationsprozess. Die Betriebszone ist geprägt durch großvolumige Bürogebäude sowie Einrichtungen für Forschung und Entwicklung, inklusive der Universität für Bodenkultur. In diesem Bereich ist das Areal im Fachkonzept Produktive Stadt als gewerbliches Mischgebiet ausgewiesen. Im südlichen Bereich entlang der Heiligenstädter Lände ist die Betriebszone als industriell-gewerbliches Gebiet ausgewiesen. Auch aufgrund der ausgezeichneten Infrastruktur ist dieses Gebiet mittlerweile eher für mitarbeiterintensive Betriebe als für emissionserzeugende Produktion geeignet.

Schwerpunkte

Bürostandort, F&E, Bildung

Erreichbarkeit

Individualverkehr: Gute Verbindung zur Nussdorfer und Heiligenstädter Lände sowie unmittelbare Nähe zur Hauptverkehrsachse Gürtel und zur Nordbrücke (Autobahn A22).
Öffentlicher Verkehr: Hervorragende Erreichbarkeit durch die Bahnhöfe Heiligenstadt im Norden und Spittelau im Süden (S-Bahn, U-Bahn, Straßenbahn, Bus).

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Die Betriebszone Jägerstraße liegt südlich der Adalbert-Stifter-Straße zwischen der Jägerstraße, der Stromstraße und der Dresdner Straße. Das Areal ist durch den Standort eines Personentransportunternehmens sowie durch Groß- und Einzelhandelsunternehmen geprägt. Im Fachkonzept Produktive Stadt ist die Betriebszone Jägerstraße als gewerbliches Mischgebiet ausgewiesen.

Schwerpunkte

Handel, Personentransport

Erreichbarkeit

Individualverkehr: Zufahrt über Gürtel bzw. Adalbert-Stifter-Straße, Dresdner Straße und Jägerstraße
Öffentlicher Verkehr: U-Bahn U6 (Station Jägerstraße), Straßenbahn 2, 5, 30, 31, 33 (Haltestelle Jägerstraße), Bus 37A (Haltestelle Adalbert-Stifter-Straße)

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Die Betriebszone Strebersdorf ist ein gut erschlossenes Betriebsgebiet am nördlichen Stadtrand Wiens. Durch die gute Abgrenzung zu Wohnnutzungen bietet dieser klassische Industriestandort eine besonders hohe Standortsicherheit. Neben vielen erfolgreichen Unternehmen aus den Bereichen Industrie, produzierendes Gewerbe und Logistik finden sich ebenso expandierende Betriebe aus dem Bereich Forschung und Entwicklung, der Kfz-Branche sowie technische Bildungseinrichtungen in diesem Gebiet. Die Betriebszone Strebersdorf ist im Fachkonzept Produktive Stadt als industriell-gewerbliches Gebiet ausgewiesen und ist daher für stark emittierende und/oder verkehrsintensive Betriebe geeignet.

Schwerpunkte

Industrie, produzierendes Gewerbe, Logistik

Erreichbarkeit

Individualverkehr: Autobahn A22 (Anschlussstelle Strebersdorf)
Öffentlicher Verkehr: S-Bahn (Station Strebersdorf; Taktverdichtung in der Hauptverkehrszeit); Bus 34A
Sonstiges: Teilweise Erschließung durch ein Güterbahnnetz

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Das Gebiet erstreckt sich größtenteils entlang der Shuttleworthstraße zwischen der Autobahn A22 und der Siemensstraße. Der Fokus liegt auf Handelseinrichtungen, kleinstrukturierten Betrieben, Büros und datenverarbeitenden Unternehmen. Durch die Errichtung des neuen Krankenhauses Nord ist das Gebiet vor allem für medizinaffine Betriebe attraktiv. Die Betriebszone Shuttleworthstraße ist im Fachkonzept Produktive Stadt teilweise als industriell-gewerbliches Gebiet und teilweise als gewerbliches Mischgebiet ausgewiesen.

Schwerpunkte

Handel, gemischtes Gewerbe, F&E, Bürostandort

Erreichbarkeit

Individualverkehr: Autobahn A22 (Anschlussstelle Floridsdorf)
Öffentlicher Verkehr: S-Bahn (Station Brünner Straße bzw. Siemensstraße; Taktverdichtung in der Hauptverkehrszeit); Straßenbahn 30, 31 (Station Shuttleworthstraße)

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Die Betriebszone Ignaz-Köck-Straße liegt zentral im Bezirk auf beiden Seiten der Brünner Straße. Östlich der Brünner Straße hat sich ein Kfz-Cluster entwickelt. Mit dem Shopping Center Nord (SCN) befindet sich auch ein bekanntes Wiener Einkaufzentrum innerhalb des Gebietes. Durch die Errichtung des neuen Krankenhauses Nord ist das Gebiet für medizinaffine Betriebe attraktiv. Die Betriebszone Ignaz-Köck-Straße ist im Fachkonzept Produktive Stadt teilweise als industriell-gewerbliches Gebiet bzw. als gewerbliches Mischgebiet ausgewiesen.

Schwerpunkte

Handel, Bürostandort, IKT

Erreichbarkeit

Individualverkehr: Autobahn A22 (Anschlussstelle Floridsdorf bzw. Knoten Floridsdorf)
Öffentlicher Verkehr: S-Bahn (Station Brünner Straße; Taktverdichtung in der ), Straßenbahn 30, 31 (Haltestelle Brünner Straße; Taktverdichtung in der Hauptverkehrszeit)

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Die Betriebszone Postzentrum liegt östlich der Bahntrasse, beiderseits der Katsushikastraße.
Das Areal wird sehr heterogen genutzt. Einige große Unternehmen dominieren den Standort. An der Kreuzung Leopoldauer Straße – Katsushikastraße befindet sich ein Fachmarktzentrum. Südöstlich davon wird ein größerer Bereich durch ein Eventcenter genutzt. Auf dem ehemaligen Areal der Vereinigten Chemischen Fabriken entwickelte sich in den vergangenen Jahren ein dynamischer Wirtschaftspark und Kreativcluster mit einer Vielzahl an Klein- und Mittelunternehmen mit Schwerpunkt auf Filmproduktion, Events, Catering und Kreatives. Der Großteil der Betriebszone Postzentrum ist im Fachkonzept Produktive Stadt als industriell-gewerbliches Gebiet, der südöstliche Bereich als gewerbliches Mischgebiet ausgewiesen.

Schwerpunkte

Logistik, Recycling, Handel, Eventstandort

Erreichbarkeit

Individualverkehr: Autobahn A22 (Anschlussstelle Donaufeld bzw. Knoten Floridsdorf)
Öffentlicher Verkehr: Bus 28A, 29A

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Die Betriebszone Siemensstraße ist ein moderner F&E-Standort mit namhaften Leitbetrieben. Die Siemens City ist mit ihrem markanten Bürogebäude prägend für das Gebiet. In den letzten Jahren wurden hier neue Impulse gesetzt: die Technologiezentren TECHbase, ENERGYbase und FUTUREbase wurden errichtet und entlang der Richard-Neutra-Straße siedelten sich neue Betriebe an. Das Gebiet verfügt nach wie vor über vereinzelte Freiflächen. Aufgrund der geringen Wohnbebauung im Umfeld und der überwiegenden Typisierung als industriell-gewerbliches Gebiet gemäß Fachkonzept Produktive Stadt gilt dieses Gebiet als besonders gut geeigneter Standort für Betriebe.

Schwerpunkte

F&E, IKT, gemischtes Gewerbe, Bürostandort

Erreichbarkeit

Individualverkehr: Autobahn A22 (Anschlussstelle Floridsdorf)
Öffentlicher Verkehr: Schnellbahn (Station Siemensstraße; Taktverdichtung in der Hauptverkehrszeit), U-Bahn U1 (Station Leopoldau), Bus 28A, 31A mit Verbindung zu U1 und U6

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Die Betriebszone S2 Rautenweg erstreckt sich westlich entlang der Schnellstraße S2 zwischen der Erzherzog-Karl-Straße im Süden und der Wagramer Straße im Norden und ist ein aus mehreren Betriebsgebieten zusammengewachsenes Areal mit einer sehr heterogenen Nutzung. In den Gewerbeparks Stadlau und Kagran dominiert der Einzelhandel. Es sind jedoch auch zahlreiche größere Produktions- und Logistikbetriebe ansässig. Der überwiegende Teil des Gebietes ist im Fachkonzept Produktive Stadt als industriell-gewerbliches Gebiet ausgewiesen.

Schwerpunkte

Industrie, produzierendes Gewerbe, Logistik, Handel

Erreichbarkeit

Individualverkehr: Autobahn A23 bzw. Schellstraße S2 (Anschlussstellen Rautenweg, Hermann-Gebauer-Straße, Gewerbepark Stadlau)
Öffentlicher Verkehr: Straßenbahn 26, Bus 26A, 87A (Verbindung zur U1, Stationen Rennbahnweg und Aderklaaer Straße), S-Bahn (Station Erzherzog-Karl-Straße)

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Durch seine Lage zwischen der Donaustadtstraße im Westen und der Bahntrasse im Osten ist das Gebiet deutlich von seinem Umfeld abgegrenzt. Im Fachkonzept Produktive Stadt ist die Betriebszone Donaustadtstraße als industriell-gewerbliches Gebiet ausgewiesen. Reserveflächen für Betriebsansiedlungen sind noch einzeln vorhanden.

Schwerpunkte

Industrie, F&E

Erreichbarkeit

Individualverkehr: Autobahn A22, A23 (Knoten Kaisermühlen), Bundesstraße B3b
Öffentlicher Verkehr: U-Bahn U2 (Station Stadlau); S-Bahn S80 (Station Stadlau)

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Die Betriebszone Strebersdorf ist ein gut erschlossenes Betriebsgebiet am nördlichen Stadtrand Wiens. Durch die gute Abgrenzung zu Wohnnutzungen bietet dieser klassische Industriestandort eine besonders hohe Standortsicherheit. Neben vielen erfolgreichen Unternehmen aus den Bereichen Industrie, produzierendes Gewerbe und Logistik finden sich ebenso expandierende Betriebe aus dem Bereich Forschung und Entwicklung, der Kfz-Branche sowie technische Bildungseinrichtungen in diesem Gebiet. Die Betriebszone Strebersdorf ist im Fachkonzept Produktive Stadt als industriell-gewerbliches Gebiet ausgewiesen und ist daher für stark emittierende und/oder verkehrsintensive Betriebe geeignet.

Schwerpunkte

Industrie, produzierendes Gewerbe, Logistik

Erreichbarkeit

Individualverkehr: Autobahn A22 (Anschlussstelle Strebersdorf)
Öffentlicher Verkehr: S-Bahn (Station Strebersdorf; Taktverdichtung in der Hauptverkehrszeit); Bus 34A
Sonstiges: Teilweise Erschließung durch ein Güterbahnnetz

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Die Seestadt Aspern liegt im Nordosten Wiens und ist eines der größten Stadtentwicklungsgebiete Europas. Bis 2028 entsteht dort ein nachhaltiger Stadtteil, der hohe Lebensqualität mit dynamischer Wirtschaftskraft verbindet. Im Fachkonzept Produktive Stadt ist der Großteil der betrieblich nutzbaren Flächen als industriell-gewerbliches Gebiet ausgewiesen. Der Wirtschaftsstandort Seestadt hat bereits zahlreiche Unternehmen überzeugt. Ob Ein-Personen-Unternehmen aus der Kreativbranche, Start-ups aus der Tech-Szene oder internationale Industriebetriebe – die Seestadt bietet gute Voraussetzungen für die unterschiedlichsten Bedürfnisse. In der Planung kann auf individuelle Anforderungen der Unternehmen eingegangen werden. Weitere Informationen: www.aspern-seestadt.at/wirtschaftsstandort/investieren

Schwerpunkte

Industrie, F&E, Bürostandort

Erreichbarkeit

Individualverkehr: Bundesstraße B3 im Süden, Hochrangige Verkehrsbindung im Norden geplant
Öffentlicher Verkehr: U-Bahn U2 (Stationen Seestadt und Aspern Nord), mehrere Buslinien mit Verbindung zur U-Bahn.
Sonstiges: 30 Minuten Fahrtzeit (über B3, A23 und A4) bis zum Flughafen Wien-Schwechat.

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Vienna Business District Ost

Die Betriebszone Leberstraße liegt zu beiden Seiten entlang der Autobahn A23 zwischen Geiselbergstraße und Leberstraße. Es ist eine der am zentralsten gelegenen Betriebszonen Wiens, etwa vier Kilometer von der Innenstadt entfernt. Das Gebiet ist einerseits durch industrielle Nutzung der Firma Siemens geprägt, anderseits ist es in Teilbereichen auch heterogen genutzt. Entlang der Franz-Grill-Straße, südlich des Arsenals, sind neue Einrichtungen für Forschung und Entwicklung ansässig. Im Fachkonzept Produktive Stadt ist der Bereich um die A23 und östlich davon als industriell-gewerbliches Gebiet ausgewiesen, der weiter westlich gelegene Teil der Betriebszone Leberstraße ist als gewerbliches Mischgebiet gekennzeichnet.

Schwerpunkte

Industrie, F&E, Bürostandort

Erreichbarkeit

Individualverkehr: Autobahn A23 (Anschlussstelle Gürte/Landstraße), Simmeringer Hauptstraße
Öffentlicher Verkehr: Schellbahn S7 („Flughafenschnellbahn“); Straßenbahn 6, 71; Bus 69A

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Das Gebiet erstreckt sich entlang der Autobahn A23 zwischen dem Rennweg/Simmeringer Hauptstraße und Erdbergstraße und ist im Fachkonzept Produktive Stadt zur Gänze als gewerbliches Mischgebiet ausgewiesen. In Neu Marx sind aktuell mehr als 100 Betriebe und Institutionen ansässig. Zu den größten Firmenobjekten zählen das T-Center am Rennweg, das Vienna Biocenter in der Dr.-Bohr-Gasse, das Media Quarter Marx 3 (MQM 3) in der Maria-Jacobi-Gasse und die Marxbox in der Helmut-Qualtinger-Gasse. Insgesamt arbeiten oder wohnen derzeit rund 7.000 Menschen in Neu Marx.

Schwerpunkte

F&E (Life Sciences), Technologie, Medien, Kreativwirtschaft

Erreichbarkeit

Individualverkehr: A23 (Anschlussstelle St. Marx), Simmeringer Hauptstraße, Erdbergstraße
Öffentlicher Verkehr: U-Bahn U3 (Stationen Schlachthausgasse, Erdberg und Gasometer), Schnellbahn S7 („Flughafenschnellbahn“, Station Vienna Bio Center St. Marx), Straßenbahn 18, 71; Bus 72A, 74A, 80A
Sonstiges: in der Nähe des Vienna International Busterminal (VIB)

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Die Betriebszone Grillgasse befindet sich im Bereich zwischen Ostbahn und Leberstraße, angrenzend an die Werkstätten der ÖBB-Technische Services. Das Gebiet ist heterogen strukturiert: Während im nördlichen Teil vorwiegend Betriebe aus den Bereichen gemischtes Gewerbe und Dienstleistung ansässig sind, dominiert im südlichen Teil der Einzelhandel, unter anderem mit einem Fachmarktzentrum.

Schwerpunkte

Handel, Dienstleistung, gemischtes Gewerbe

Erreichbarkeit

Individualverkehr: Zufahrt über Leberstraße
Öffentlicher Verkehr: Schnellbahn S60 (Station Grillgasse), Bus 15A (Stationen Swatoschgasse und Am Kanal)

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Die Betriebszone Simmeringer Haide erstreckt sich südlich der Ost-Autobahn A4 zwischen den Gasometern im Westen und dem Alberner Hafen im Osten. Der östliche Teil entlang der Haidestraße bzw. der Wildpretstraße wird von der ebswien Hauptkläranlage und großen Transportbetrieben geprägt. Im westlichen Bereich dominieren die Zentrale der Wiener Netze (städtische Strom- und Gasversorgung), das Kraftwerk Simmering sowie größere produzierende Betriebe. Im Fachkonzept Produktive Stadt ist die gesamte Betriebszone Simmeringer Haide als industriell-gewerbliches Gebiet ausgewiesen, wodurch eine hohe Standortsicherheit gegeben ist. Das Gebiet eignet sich aufgrund der guten Erschließung für den Individualverkehr sowie durch die gute räumliche Abtrennung zu Wohngebieten hervorragend für stark emittierende oder verkehrsintensive Betriebe.

Schwerpunkte

Industrie, Logistik, Energie- und Abfallwirtschaft

Erreichbarkeit

Individualverkehr: Autobahn A4 (Anschlussstelle Simmeringer Haide) mit rascher Verbindung zum Flughafen, nach Bratislava und Budapest.
Öffentlicher Verkehr: Schnellbahn S80 (Station Haidestraße), Bus 72A, 76A, 76B
Sonstiges: Umfangreiches Netz an Güterbahnanschlüssen

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Die Betriebszone befindet sich im Bereich zwischen Ostbahn und Schemmerlstraße. Das Umfeld der Zone ist geprägt durch den ÖBB-Zentralverschiebebahnhof Kledering sowie landwirtschaftlich genutzten Flächen im Süden, den Zentralfriedhof im Südosten und locker bebauten Wohngebieten in Norden und Westen. Dieser Umstand sowie die Ausweisung als industriell-gewerbliches Gebiet gemäß dem Fachkonzept „Produktive Stadt“ sprechen für einen sicheren Betriebsstandort.

Schwerpunkte

Logistik, Großhandel

Erreichbarkeit

Individualverkehr: Zufahrt über Schemmerlstraße
Öffentlicher Verkehr: Schnellbahn S1, S7 („Flughafenschnellbahn“ Station Zentralfriedhof mit Verbindung direkt zum Flughafen sowie ins Stadtzentrum), Bus 72A
Sonstiges: Nähe zum Hafen Freudenau sowie zum Flughafen Wien-Schwechat.

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Die Betriebszone Ailecgasse/Sofie-Lazarsfeld-Straße liegt am Stadtrand von Wien, südlich und östlich des Wiener Zentralfriedhofs. In der Betriebszone bestehen noch größere Reserven an freien Betriebsflächen, die überwiegend von der Wirtschaftsagentur Wien vergeben werden. Aufgrund der separierten Lage ohne größere Wohnbauten im unmittelbaren Umfeld sowie der Ausweisung im Fachkonzept Produktive Stadt als industriell-gewerbliches Gebiet ist eine hohe Standortsicherheit gegeben, vor allem auch für nicht mischfähige Betriebe.

Schwerpunkte

Industrie, Handel

Erreichbarkeit

Individualverkehr: Zufahrt über Simmeringer Hauptstraße
Öffentlicher Verkehr: Schnellbahn S1, S7 („Flughafenschnellbahn“ Station Zentralfriedhof mit Verbindung direkt zum Flughafen sowie ins Stadtzentrum), Bus 71B (zu den Stoßzeiten)
Sonstiges: Nähe zum Hafen Freudenau sowie zum Flughafen Wien-Schwechat.

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Der Hafen Freudenau ist das Zentrum des Güterumschlages an der Donau in Wien. Es gibt Umschlag-Anlagen für Schüttgüter und Rohstoffe, ein Containerterminal, ein Autoterminal, Hallen- und Lagerplätze, Verteilzentren für Markenartikel, das größte Zoll-Freilager Österreichs mit Zollamt und eine eigene Polizeistation. Das Betriebsgebiet Hafen Freudenau zeichnet sich einerseits durch die Ausweisung als industriell-gewerbliches Gebiet im Fachkonzept Produktive Stadt sowie andererseits durch seine räumlich gute Abtrennung zu Wohngebieten mit einer hohen Standortsicherheit aus.

Schwerpunkte

Logistik

Erreichbarkeit

Der Hafen Freudenau verfügt über eine hervorragende verkehrliche Erschließung auf Straße, Schiene sowie am Gewässer und auch der Flughafen Wien-Schwechat ist gut und rasch zu erreichen.

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Der Ölhafen Lobau ist die peripherste zusammenhängende Betriebszone Wiens. Aufgrund der separierten Lage und der Ausweisung als industriell-gewerbliches Gebiet können etwaige Nutzungskonflikte, wie etwa Emissionsbelastungen für umliegende Wohngebiete, komplett ausgeschlossen werden. Geprägt wird das Gebiet durch die zahlreichen Tanklager für Mineralölprodukte. Der Ölhafen sowie das Zentraltanklager Lobau sind durch Pipelines mit der Raffinerie in Schwechat verbunden. Potentielle Freiflächen für Betriebsansiedlungen sind noch in größerem Ausmaß vorhanden, Erweiterungsmöglichkeiten im Umfeld sind durch den umliegenden Nationalpark Donau-Auen sowie das Landschaftsschutzgebiet Donauinsel jedoch auszuschließen. Aufgrund der Lage eignet sich das Gebiet hervorragend für emissionsstarke und transportorientierte Betriebe.

Schwerpunkte

Industrie (Ölindustrie), Logistik

Erreichbarkeit

Der Ölhafen Lobau verfügt über einen Güterbahnanschluss und eine Erschließung auf der Wasserstraße durch den Hafen. Der Autobahnknoten Kaisermühlen ist rund 5 km entfernt und über die Raffineriestraße erreichbar. Auf dieser verkehrt auch eine Autobuslinie zur U2-Station Donaustadtbrücke.

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Im Hafen Albern werden Baustoffe, landwirtschaftliche Produkte und Stahlerzeugnisse umgeschlagen. Auf dem Gelände befinden sich fünf große Getreidespeicher mit einer Kapazität von insgesamt 90.000 Tonnen. Auch das Schwergutzentrum für high & heavy Lasten (bis zu 450 Tonnen) ist im Hafen Albern angesiedelt. Damit zählt der Hafen Albern zu den wichtigsten Standorten für den Getreide-Umschlag im Osten Österreichs. Entlang der Alberner Hafenzufahrtsstraße befinden sich noch weitere große Logistikbetriebe und vereinzelt sind auch noch Reserveflächen für potentielle Betriebsansiedlungen vorhanden.

Schwerpunkte

Industrie, Logistik

Erreichbarkeit

Der Hafen Albern liegt in unmittelbarer Nähe zur A4 Ost Autobahn und damit auch zum Flughafen Wien-Schwechat. Er bietet einen Anschluss sowohl für Schienenverkehr als auch zur Wasserstraße. Mittels Autobus nach Kaiserebersdorf gelangt man zur Straßenbahnlinie 6 Richtung U3-Station Simmering.

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Vienna Business District Süd

Die Betriebszone Auhof liegt direkt an der Auffahrt zur Westautobahn A1, deutlich abgelegen von den anderen größeren Betriebszonen Wiens. Das Gebiet hat sich einerseits durch das dort ansässige Einkaufszentrum Auhof Center zu einem bedeutenden Einzelhandelsstandort entwickelt, dennoch bleibt die Eignung auch für produzierende Betriebe gegeben, da das Gebiet in Richtung Norden, Osten und Süden von Wohngebieten räumlich abgetrennt liegt und kein Konfliktpotenzial besteht.
Der Großteil der Betriebszone ist im Fachkonzept Produktive Stadt als industriell-gewerbliches Gebiet ausgewiesen, der Teil nördlich der Albert-Schweitzer-Gasse ist als gewerbliches Mischgebiet gekennzeichnet.

Schwerpunkte

Industrie, Handel, Bürostandort

Erreichbarkeit

Individualverkehr: Direkter Anschluss zur Autobahn A1 (Anschlussstelle Auhof).
Öffentlicher Verkehr: S-Bahn (Stationen Hadersdorf und Weidlingau); Bus 50A, 50B

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Die Betriebszone Hackinger Straße besteht aus drei Teilgebieten, die sich nördlich entlang der Hadikgasse („Westausfahrt“) bzw. südlich und nördlich entlang der Westbahntrasse befinden. Die Nutzung ist stark von Handelseinrichtungen geprägt. Im westlichen Teil befindet sich ein größerer Produktionsbetrieb. Im Fachkonzept Produktive Stadt sind das Gebiet zwischen der Hadikgasse und der Bahntrasse bzw. nördlich der Bahntrasse als gewerbliches Mischgebiet ausgewiesen, der westliche Teil ist als industriell-gewerbliches Gebiet gekennzeichnet.

Schwerpunkte

Handel

Erreichbarkeit

Individualverkehr: Zufahrt über Hadikgasse („Westausfahrt“) bzw. Hietzinger Kai („Westeinfahrt“)
Öffentlicher Verkehr: U4 (Stationen Ober St. Veit, Unter St. Veit und Hütteldorf); Straßenbahn 49, 52; Bus 47A (Station Hackinger Straße)

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Das Gebiet wird von den Bürohochhäusern der Wienerberg City im Osten mit zahlreichen Technologieunternehmen sowie vom regionalen Headquarter-Standort eines internationalen Pharmakonzerns im westlichen Teil. Der östliche Teil der Betriebszone grenzt an das Naherholungsgebiet Wienerberg und ist daher für Beschäftigte sehr attraktiv. Die Betriebszone Wienerberg hat sich von einem traditionellen Industriegebiet zu einem Standort mit hoher Flächenausnutzung für Büronutzung bzw. Forschung und Entwicklung gewandelt und ist im Fachkonzept Produktive Stadt als gewerbliches Mischgebiet im Osten bzw. als industriell-gewerbliches Gebiet im Westen ausgewiesen.

Schwerpunkte

Bürostandort, F&E

Erreichbarkeit

Individualverkehr: Zufahrt über Triester Straße, Wienerbergstraße und Altmannsdorfer Straße bzw. Breitenfurter Straße
Öffentlicher Verkehr: Verbindungen vom nahe der Betriebszone Wienerberg gelegenen Bahnhof Meidling: U-Bahn U6, Schnellbahn, Bahnverbindungen des Nah- und Fernverkehrs, Lokalbahn Wien-Baden, Bus (mehrere Busverbindungen zur Betriebszone Wienerberg). Für den westlichen Teil ist auch der Bahnhof Hetzendorf von Relevanz.

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Der Favoritner Gewerbering befindet sich im Nahebereich des Verteilerkreises Favoriten nördlich der Grenzackerstraße. In diesem Areal sind zahlreiche Betriebe aus unterschiedlichen Branchen (Großhandel, Gewerbe, Dienstleistung, Medien, Logistik etc.) ansässig. Das dicht bebaute Areal ist im Fachkonzept Produktive Stadt als industriell-gewerbliches Gebiet ausgewiesen und weist daher eine hohe Standortsicherheit für Betriebe auf.

Schwerpunkte

Großhandel, Gewerbe, Dienstleistung

Erreichbarkeit

Individualverkehr: Zufahrt über Verteilerkreis Favoriten bzw. über Laxenburger Straße und Grenzackerstraße
Öffentlicher Verkehr: U-Bahn U1 (Station Altes Landgut, fußläufig erreichbar); Bus 15A

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Die Betriebszone Gutheil-Schoder-Gasse setzt sich aus zwei einzelnen Bereichen südlich und nördlich der Bahn (Pottendorfer Linie bzw. Lokalbahn Wien-Baden) zusammen, die über die Gutheil-Schoder-Gasse miteinander verbunden sind. Dominiert werden die zwei Teilgebiete von größeren Gebäudekomplexen, die unterschiedlich genutzt werden (Büros, Lagerhalle, Logistik, Produktion etc.). Aufgrund der Ausweisung als industriell-gewerbliche Zone laut Fachkonzept Produktive Stadt und der starken räumlichen Abgrenzung von nichtbetrieblichen Nutzungen ist dieses Gebiet als besonders sicherer Betriebsstandort anzusehen.

Schwerpunkte

Industrie, Logistik, F&E

Erreichbarkeit

Individualverkehr: Zufahrt über Triester Straße/Computerstraße bzw. über Altmannsdorfer Straße/Sagedergasse; Nähe zur Autobahn A23 (Anschlussstelle Altmannsdorf) mit Verbindung zur Autobahn A2
Öffentlicher Verkehr: Lokalbahn Wien-Baden (Station Gutheil-Schoder-Gasse in zentraler Lage der Betriebszone); U-Bahn U6 (Station Tscherttegasse, vom nördlichen Teil fußläufig erreichbar); Bus 16A, 65A

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Entlang der Oberlaaer Straße, der zugleich wichtigsten Verbindungsstraße für das Gebiet, sind unterschiedliche Unternehmen angesiedelt. Das Areal ist bereits dicht verbaut. Die gute Abgrenzung zur Wohnbebauung durch die Bahnstrecke im Norden (Pottendorfer Linie) und dem Liesingbach im Süden ergibt gemeinsam mit der Deklarierung als industriell-gewerbliches Gebiet gemäß Fachkonzept Produktive Stadt eine sehr hohe Standortsicherheit. Eine weitere Stärke des Gebietes stellt die räumliche Nähe zum Güterterminal Wien-Inzersdorf der ÖBB dar.

Schwerpunkte

Industrie, Handel, Bürostandort

Erreichbarkeit

Individualverkehr: Zufahrt über Laxenburger Straße und Favoritenstraße bzw. Himberger Straße mit Anbindung zur Schnellstraße S1 (Anschlussstellen Laxenburger Straße und Rothneusiedl) und Verbindung zum Autobahnknoten Vösendorf (S1/A2/A21/A23).
Öffentlicher Verkehr: Bus 67B (entlang der Oberlaaer Straße) mit Verbindung zur nahegelegen U-Bahn U1.

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Der Standpunkt Liesing nimmt aufgrund des eingerichteten Quartiersmanagements und der laufenden Betriebsgebietsentwicklung seitens der Wirtschaftskammer Wien, Stadt Wien und Wirtschaftsagentur Wien eine Sonderstellung ein. Kernpunkte dieser Entwicklung sind unter anderem das Thema Ressourcenschonung, das eigens entwickelte Marketingkonzept und Kooperationsmöglichkeiten zwischen den Unternehmen. Das Quartiersmanagement versteht sich dabei als serviceorientierte Anlaufstelle für ansässige Unternehmen, sowie als zentrale Drehscheibe für Kooperationsstärkung, Informations- und Beratungsleistungen sowie Innovationsentwicklung. Aufgrund dieser Entwicklung kann eine hohe Standortsicherheit für betriebliche Nutzung garantiert werden. Der hohe Wiedererkennungswert sowie die verbesserten Strukturen im Gebiet machen das Areal für künftige Betriebsansiedlungen interessant.

Schwerpunkte

Industrie, Logistik, F&E, Bürostandort

Erreichbarkeit

Individualverkehr: Sehr gute Anbindung an das Autobahnnetz Richtung Süden und Westen. Auch die Öffentlicher Verkehr: U-Bahn U6 (Station Perfektastraße), durch S-Bahn (Station Liesing), Bus (mehrere Linien).

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Die Betriebszone Neuerlaa befindet sich zwischen den Betriebszonen Standpunkt Liesing und Inzersdorf. Das Gebiet liegt unmittelbar an den hochrangigen innerstädtischen sowie überregionalen Verkehrswegen Triester Straße und Altmannsdorfer Straße. Das sehr dicht verbaute Gebiet wird intensiv betrieblich genutzt und erzeugt starke Emissionen (Verkehr, Lärm, Geruch etc.). Eine große Wurstwarenerzeugung ist einer der Leitbetriebe in dieser Betriebszone.

Schwerpunkte

Industrie, Handel, Bürostandort

Erreichbarkeit

Individualverkehr: Zufahrt über Triester Straße, Altmannsdorfer Straße und Perfektastraße.
Öffentlicher Verkehr: U-Bahn U6 (Station Erlaaer Straße), Lokalbahn Wien-Baden (Station Neu Erlaa), Bus (61A, 64A)

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Die Betriebszone Inzersdorf umfasst die traditionellen Draschegründe entlang der Laxenburger Straße sowie der Süd-Autobahn A2. Das Gebiet ist auch stark durch den Großmarkt Wien geprägt, einem bedeutenden Umschlagplatz vor allem für Obst, Gemüse und Blumen. Am Rande der Betriebszone befindet sich der Güterterminal Wien-Inzersdorf der ÖBB, welcher direkt über die Schnellstraße S1 erreichbar ist. Durch die größtenteils gute Abgrenzung zur Wohnbebauung sowie die hervorragende Erschließung durch das hochrangige Verkehrsnetz eignet sich die Betriebszone bestens für Betriebstätigkeiten jeglicher Art (misch- und nicht mischfähige Betriebe).

Schwerpunkte

Industrie, Logistik, Bürostandort

Erreichbarkeit

Individualverkehr: Zwei direkte Anschlüsse an die Schnellstraße S1 (Anschlussstellen Laxenburger Straße und Vorarlberger Allee), Verbindung zum Autobahnknoten Vösendorf (S1/A2/A21/A23).
Öffentlicher Verkehr: S-Bahn (Station Blumental) am östlichen Rand der Betriebszone, Bus (mehrere Linien)

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